Mit geschlossener Mannschaftsleistung zum Auftaktsieg

Gegen den amtierenden Staatsmeister BSV Voith St. Pölten konnten wir uns dank einer geschlossenen und guten Mannschaftsleistung deutlich mit 6:2 durchsetzen und konnten somit den zweiten Tabellenplatz halten.

Nach dem holprigen Start in die Herbstsaison gelang uns der Auftakt ins Frühjahr eindeutig besser. Gegen den Landeshauptstädter konnten wir schlussendlich einen ungefährdeten 6:2-Heimerfolg feiern. Zu Beginn unterstrich Patrick FRITZ seine gute Form aus dem Dezember und sicherte uns mit einem glatten 4:0-Erfolg über Gernot Buchinger mit 622 Kegel den Mannschaftspunkt. Auf verlorenem Posten befand sich Martin Rathmayer trotz 1:0 Satzführung. Danach konnte er mit dem kroatischen Weltklassespieler Matko Bulka nicht mehr mithalten, verlor mit 1:3 und 619:656 Kegel.

Mit 29 Kegel Vorsprung gingen Lukas Temistokle und Michal Kratochvil auf die Bahn. Unser jüngster spielte erneut eine tolle Heimpartie und zwang den tschechischen Legionär der Gäste nach einem engen Duell in die Knie. Mit 637 Kegel erzielte er unsere Mannschaftsbestleistung. Dem gehandicapten Michal fehlte vor allem im Abräumen die Präzision, aber dennoch eröffnete ihm sein Gegner Chancen auf den Mannschaftspunkt. Am Ende setzte sich Nationalteamspieler Markus Vsetecka verdient mit 606:585 Kegel durch.

Der knappe Vorsprung von 26 Kegel sollte von Matthias Zatschkowitsch und Jiri Vesely nun in einen klaren Sieg umgewandelt werden und das schafften die beiden auch. Nach drei Bahnen konnten die beiden alle Sätze gewinnen und standen somit schon als Duellsieger fest. Erst im letzten Satz ließen die St. Pöltner ihr Können aufblitzen und sicherten sich so beiden den Ehrensatzpunkt. Matthias erzielte 636 und Jiri 631 Kegel. Bei einer Mannschaftsgesamtleistung von 3730 Kegel erzielten wir erneut einen Mannschaftsschnitt von über 620 Kegel und distanzierten unseren Gegner um 160 Kegel.

Der Auftakt in die Rückrunde war somit gelungen und wir können nun mit einem guten Gefühl ins Spiel gegen KSV Wien in der nächsten Woche gehen. Die Wiener konnten uns im Herbst zu Hause klar besiegen, dafür wollen wir uns natürlich nun revanchieren. Zudem geht es um den 2. Tabellenplatz. Bei einem Auswärtssieg könnten wir uns um 4 Punkte von KSV Wien entfernen, bei einem Sieg der Wiener ziehen sie mit uns gleich. Weiterhin von der Tabellenspitze lacht der haushohe Favorit aus Neunkirchen, der in Schwaz mit neuem Mannschaftsbahnrekord triumphierte.

Das könnte dich auch interessieren...

Orther Dominanz bei NÖ-Cupfinale!!

Am 22.03.2026 stand das Nö Cupfinale auf den Bahnen in Mank statt. Für den KSK Orth qualifizierten sich unsere Aushängeschilder und Nationalspieler Rathmayer Martin, Lukas Temistokle und Matthias Zatschkowitsch!! Martin Rathmayer begann, legte Bahnrekord vor und spielte mit einem grandiosen Vollespiel von 444 Kegel eine Gesamtzahl von 680 Holz. Im letzten Durchgang des Tages jedoch

Sieg gegen Schneegattern!!

Am 21.03.2026 trafen die Mannen des KSK Orth Donau auf das punktelose Schlusslicht ASKÖ KSC Schneegattern. Die Vorzeichen standen gut und genau so begann die Partie. Rathmayer Martin legte mit Tagesbestleistung von 680 Holz mächtig los und legte den Grundstein mit Mecerod Jan mit 640 Holz im 1. Durchgang. Im Mitteldurchgang rückte Erdelyi Manuel für

Ungefährdeter 7:1 Sieg in St. Pölten!!

Am 7.3.2026 traf man auf den Voith-Bahnen zum wahrscheinlich letzten Spiel auf der Anlage des BSV Voith St. Pölten. Diese Unsicherheit und Ungewissheit über den weiteren Verlauf von St. Pölten spiegelte sich bis hin zum Betreuerteam wider. Die Orther ließen sich aber davon nicht abbringen ein solides Spiel auf den Voith Bahnen abzuliefern um dem

8:0 Erfolg in Kleinwarasdorf!!

Am 28.02. gastierten die Mannen des KSK Union Orth/Donau im burgenländischen Kleinwarasdorf. In den letzten Partien gegen Kleinwarasdorf plagten sich die Orther oft und konnten dort nicht immer einen Sieg einfahren. Dieses Jahr starteten die Burgenländer nicht mit ihrer Kampfmannschaft, somit erleicherte dieser Umstand das Spiel. Für Orth begann diesmal Luki Temistokle mit 637 und

Keine Chance in Zerbst

Mit ambitionierten Zielen haben wir die knapp 8-stündige Reise nach Zerbst angetreten. Die Kegelhalle war ausverkauft und die Zuschauer erwarteten sich ein spannendes Spiel. Zu Beginn konnten wir ganz gut mit den Deutschen mithalten. Nach der zweiten Bahn war Martin Rathmayer aber schon einige Kegel zurück und konnte diese auch nicht mehr gut machen. Am