Erfolglose Sprintlandesmeisterschaften

Bei den Sprintlandesmeisterschaften in Mank spielten wir trotz teilweise guten Leistungen nicht um die Medaillenplätze mit.

Am Sonntag trafen sich 34 Spieler aus ganz Niederösterreich in Mank um den Landesmeister im Sprintbewerb zu küren. Mit dabei vom KSK Orth Matthias Zatschkowitsch, Martin Rathmayer, Patrick Fritz und Zoran Nikolic. Die Auslosung meinte es für Martin und Zoran nicht gut, denn sie trafen in der ersten Runde gleich aufeinander. Martin forderte somit den amtierenden Landesmeister heraus und konnte Zoran klar mit 2:0 und 220:184 Kegel schlagen. In der nächsten Runde war aber auch für Martin Endstation. Gegen den Neunkirchner und Nationalteamspieler Christoph Eßmeister setzte es eine 1:2-Niederlage. Die erste Bahn gewann Martin knapp, dank weniger schlechtem Abräumen. Auf der zweiten Bahn war Martin bereits weiter hinter Eßmeister, holte sich aber mit 27 Kegel auf den letzten vier Würfen noch den Kegelgleichstand und spielte sich somit ins Bahnsudden, bei dem ein Wurf über den Sieg des Satzes entscheidet. Nachdem beide einen Siebener spielten, setzte sich  Eßmeister mit 8:7 beim zweiten Wurf durch. Im Stechen um den Sieg verhaute Martin den ersten Wurf mit einem 3er und konnten den Kegelrückstand von drei Kegel nicht wieder gutmachen.

Wie für Zoran war auch für Patrick in der ersten Runde schluss. Alles andere als schwer machte es ihm sein Gegner auf der ersten Bahn und dennoch musste ein zusätzlicher Wurf über den Satzpunkt entscheiden, den Patrick mit 5:3 besser absolvierte. Im zweiten Satz war sein Gegner stärker, aber auch Patrick spielte besser. Im Sudden Victory spielte der Manker dann einfach zwei bessere Würfe und schickte Patrick somit unter die Dusche.

Am weitesten schaffte es Matthias. In der ersten Runde brillierte er mit 230 Kegel. Ebenfalls sicher gewann er die zweite Runde mit 2:0 und 208 Kegel. Damit war er auch der Favorit gegen den St. Pöltner Manuel Spreng. Dieser Favoritenrolle wurde er auf der ersten Bahn bereits gerecht und stellte auf 1:0. Im zweiten Satz agierte der St. Pöltner besser und setzte sich zum 1:1 durch. Im Sudden Victory erging es Matthias ähnlich wie Martin. Er spielte einen 3er und somit war die Niederlage besiegelt.

Ergebnisse

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