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Orther Dominanz bei NÖ-Cupfinale!!
Am 22.03.2026 stand das Nö Cupfinale auf den Bahnen in Mank statt. Für den KSK Orth qualifizierten sich unsere Aushängeschilder und Nationalspieler Rathmayer Martin, Lukas Temistokle und Matthias Zatschkowitsch!! Martin Rathmayer begann, legte Bahnrekord vor und spielte mit einem grandiosen Vollespiel von 444 Kegel eine Gesamtzahl von 680 Holz. Im letzten Durchgang des Tages jedoch
Sieg gegen Schneegattern!!
Am 21.03.2026 trafen die Mannen des KSK Orth Donau auf das punktelose Schlusslicht ASKÖ KSC Schneegattern. Die Vorzeichen standen gut und genau so begann die Partie. Rathmayer Martin legte mit Tagesbestleistung von 680 Holz mächtig los und legte den Grundstein mit Mecerod Jan mit 640 Holz im 1. Durchgang. Im Mitteldurchgang rückte Erdelyi Manuel für
Ungefährdeter 7:1 Sieg in St. Pölten!!
Am 7.3.2026 traf man auf den Voith-Bahnen zum wahrscheinlich letzten Spiel auf der Anlage des BSV Voith St. Pölten. Diese Unsicherheit und Ungewissheit über den weiteren Verlauf von St. Pölten spiegelte sich bis hin zum Betreuerteam wider. Die Orther ließen sich aber davon nicht abbringen ein solides Spiel auf den Voith Bahnen abzuliefern um dem
8:0 Erfolg in Kleinwarasdorf!!
Am 28.02. gastierten die Mannen des KSK Union Orth/Donau im burgenländischen Kleinwarasdorf. In den letzten Partien gegen Kleinwarasdorf plagten sich die Orther oft und konnten dort nicht immer einen Sieg einfahren. Dieses Jahr starteten die Burgenländer nicht mit ihrer Kampfmannschaft, somit erleicherte dieser Umstand das Spiel. Für Orth begann diesmal Luki Temistokle mit 637 und
Wichtiger Sieg im Spitzenspiel zur Titelverteidigung!!
Am 21.02. kam es in Orth/Donau im Heimspiel zum richtungsweisenden Spitzenspiel gegen den SK FWT Composites Neunkirchen. Die Orther starten wie gewohnt in ihrer Stammformation , die Neunkirchner setzten wie gewohnt, mutig dazu. Im 1. Durchgang ließ Martin Rathmayer in seinem gewohnt konstantem Spiel mit 659 nichts anbrennen und sicherte uns den 1. Mannschaftspunkt. Jan
Keine Chance in Zerbst
Mit ambitionierten Zielen haben wir die knapp 8-stündige Reise nach Zerbst angetreten. Die Kegelhalle war ausverkauft und die Zuschauer erwarteten sich ein spannendes Spiel. Zu Beginn konnten wir ganz gut mit den Deutschen mithalten. Nach der zweiten Bahn war Martin Rathmayer aber schon einige Kegel zurück und konnte diese auch nicht mehr gut machen. Am
