Ungefährdeter Sieg in Leoben

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Mit einem sicheren 7:1 Erfolg in Leoben konnten wir die Tabellenführung behaupten.

Das Startpaar bestehend aus Martin Rathmayer und Michal Kratochvil konnten ihre Duelle gewinnen. Martin Rathmayer mutiert schon fast zum Leoben-Spezialisten. Verlor er die erste Bahn noch, konnte er im zweiten Satz im Abräumen das Duell noch drehen und entloh mit 181 Kegel auf der dritten Bahn. Mit einer starken Bahn zum Abschluss setzte er sich mit Tagesbestleistung von 660 zu 608 Kegel durch. Michal spielte gegen den talentierten Slowenen Kristjan Mijatovic. In diesem Duell setzte sich die Routine durch. Michal kämpfte auf jeder Bahn bis zum Ende und hatte vielleicht gerade auch deswegen zumeist das Glück des Tüchtigen. Mit 143:138, 162:148, 149:149 und 144:152 Kegel holte er sich 2,5 Satzpunkte und verpasst am Ende mit 598 Kegel knapp die 600er-Marke.

Lukas Temistokle ließ seinem jungen Gegner Fabian Schmid von Beginn weg keine Chance. Auf 174, ließ er 153 Kegel folgen und spielte mit 163 Kegel eine weitere starke Bahn. Im letzten Satz bremste er sich leider ein und vergab so eine höhere Quote. Mit 623 Kegel erzielte er aber ein klasse Ergebnisse und unseren 3. Mannschaftspunkt. Eine äußerst solide und gleichmäßige Partie lieferte Patrick Fritz gegen Heimo Stocker ab. Heimo erwischte mit 162 Kegel zwar den besseren Start, ab dann gehörte jeder Satzpunkt Patrick. Mit 592 zu 593 verlor er zwar einen Kegel, aber aufgrund der 3 Satzpunkte stellte er auf 4:0.

Der Sieg war uns eigentlich nicht mehr zu nehmen. 4:0 Führung und 177 Kegel Vorsprung. Dazu noch Matthias Zatschkowitsch und Honza Mecerod im letzten Durchgang auf der Bahn. Honza mühte sich auf der Bahn ab. Seine Kugel hatte nicht den richtigen Schlag um ein sehr gutes Ergebnis zu erspielen. Deshalb hatte Armin Stocker an diesem Tag die Oberhand gegen ihn. Nach drei verlorenen Bahnen holte sich Honzi mit 154 Kegel den letzten Satzpunkt. Mit seinen 568 Kegel war er natürlich nicht zufrieden. Auch Matthias Zatschkowitsch tat sich auf der Bahn schwer und hatte keinen guten Tag. Gegen Marcel Trescher ließ er dennoch nicht anbrennen, brachte alle 4 Satzpunkte nach hause, erzielte mit 582 Kegel eine für ihn schwache Leistung. Allerdings sei zu seiner Leistung gesagt, dass er seit August jede Woche unglaubliche Zahlen abliefert, in den wichtigen Momenten seine Leistung bringt und uns so auch oft den A**** rettet. Deshalb hat er sich “verdient” auch mal ein schlechtes Wochenende zu haben.

Das Spiel endete somit mit 7:1 Mannschaftspunkten für uns. Mit einem Mannschaftsschnitt von 603 Kegel können wir auch durchauszufrieden sein.

Am kommenden Samstag treffen wir zuhause auf den KSK Austria Krems. Zuschauer sind leider wieder keine erlaubt.

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